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David Langner und Günter Kern ehren langjährige Mitglieder :

Allgemein

Für langjährige Zugehörigkeit zur Partei wurden jetzt Mitglieder des SPD-Ortsvereins Arzbach ausgezeichnet. Gudrun Ludwig, Rita Fetz und Roger Ludwig nahmen aus den Händen von Landtagsabgeordnetem David Langner und Landrat Günter Kern die Urkunden für 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD entgegen, Eleonore Hand für 20 Jahre.

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Ehrung langjähriger Mitglieder

Für langjährige Zugehörigkeit zur Partei wurden jetzt Mitglieder des SPD-Ortsvereins Arzbach ausgezeichnet.

Gudrun Ludwig, Rita Fetz und Roger Ludwig nahmen aus den Händen von

Landtagsabgeordnetem David Langner und Landrat Günter Kern die Urkunden für 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD entgegen, Eleonore Hand für 20 Jahre.

David Langner beleuchtete in der öffentlichen Infoveranstaltung die aktuelle Landespolitik. Es sei richtig, dass beim Nürburgring Fehler gemacht worden seien. Aber es sei auch richtig, dass die Landesregierung mit gezielten Infrastrukturprojekten in strukturschwachen Gebieten einen wesentlichen Beitrag dazu leiste, dass ländliche Regionen nicht ausbluten. Rheinland-Pfalz stehe im Konzert der Bundesländer sehr gut da; das sehe man unter anderem an der drittniedrigsten Arbeitslosenquote. Auch in Sachen Bildung könne sich die Bilanz der Regierung Beck mehr als sehen lassen. Kostenfreiheit vom Kindergarten bis zum Erststudium biete kein anderes Land, und auch in Sachen Ganztagsangebot an Schulen sei Rheinland-Pfalz Vorreiter. Die Opposition habe das einst als das Ende der Familie bezeichnet; heute wollen auch konservative Kommunalpolitiker solche Schulen in ihren Landkreisen und Städte, weil sie die Bedeutung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erkennen. Mit der Einführung der Realschule Plus sei eine Schulreform mit Augenmaß und daher ohne große Proteste gelungen; auch das hätten viele andere Bundesländer nicht vorzuweisen.

Landrat Günter Kern verwies auf Infrastrukturprojekte der vergangenen Jahre im Rhein-Lahn-Kreis. In Diez, Kaub, Bad Ems und Nastätten sei Mithilfe des Landes Stadtsanierung betrieben worden, die sich sehen lasse könne. Das alles seien Beiträge, um Menschen in ihrer Heimat eine Perspektive zu geben. Die demografische Entwicklung mit einer schrumpfenden und älter werdenden Bevölkerung nannte Kern die größte Herausforderung des Rhein-Lahn-Kreises. Um die finanzielle Handlungsfähigkeit der Landkreise zu erhalten erwarte er vom Bund Entscheidungen, vor allem darüber, wie es mit den sozialen Leistungen weitergehe. Diese machten heute zwei Drittel des Kreishaushaltes aus. Straßenausbau, Tourismusförderung vor der Hintergrund zweier Weltkulturerbestätten und die Zukunft der Abfallwirtschaft waren weitere Themen, bei denen der Landrat den Rhein-Lahn-Kreis auf einem guten Weg sieht. Angesprochen auf die Landratswahl im nächsten Jahr sagte Kern: "Es macht noch immer Spaß, trotz aller Probleme."

 

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